Vereinssatzung

I. Name und Sitz des Verein

1.  Der Verein führt den Namen DJK Eintracht Datteln v. 1920 e.V. . Er ist gegründet am 01.05.1920 und wiedergegründet am 13.09.1953 als Rechtsnachfolger des 1933 durch die NS-Behörde aufgelösten Vereins DJK Eintracht Datteln

2.  Der Verein ist Mitglied des "DJK-Sportverbandes Deutsche Jugendkraft e.V.", des katholischen Bundesverbandes für Leistungs- und Breitensport und des DJK Diözesanverbandes Münster. Er untersteht dessen Satzungen und Ordnungen. 

Der Verein trägt das DJK-Zeichen. Seine Farben sind rot-weiß.  

3.  Der Verein ist Mitglied des FLVW, WFV und DFB und soweit erforderlich, der Fachverbände des Landessportbundes. Die Satzungen und Ordnungen dieser Verbände werden anerkannt. Die Mitgliedschaft im Verein zieht automatisch die Mitgliedschaft in den Verbänden nach sich, denen der Verein als Mitglied angehört. Die Mitglieder anerkennen die Satzungen und Ordnungen dieser Verbände.  

4.  Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.  

5.  Der Verein ist unter Nr. 896 in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Recklinghausen eingetragen.  

6.  Der Sitz des Vereins ist Datteln.

 

II. Zweck des Vereins

1.  Der Verein will seine Mitglieder zu einer Sportpflege führen, die bestimmt wird vom christlichen Menschenbild.  

2.  Die Sportpflege des Vereins fördert sowohl den Breiten- als auch den Leistungssport und steht im Dienste der Gesunderhaltung, Lebensfreude, Leistungssteigerung, Charakterbildung und gesamtmenschlicher Entfaltung.  

3.  Die Sportpflege des Vereins richtet sich grundsätzlich nach den Bestimmungen des Amateursports. Ausnahmen regeln sich nach den Bestimmungen des betreffenden Fachverbandes in Übereinstimmung mit dem DJK-Bundesverband.  

4.  Der Verein ist Jugendpflege-Organisation für die DJK-Sportjugend, ist Bildungsgemeinschaft für die jugendlichen und erwachsenen Mitglieder.  

5.  Der Verein DJK Eintracht Datteln v. 1920 e.V. mit Sitz in Datteln verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt keinerlei wirtschaftliche Ziele. Alle Einnahmen werden ausschließlich zur Erreichung des Vereinswohles verwendet.  

6.  Mitglieder des Vereins erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Bei Ihrem Ausscheiden erhalten sie weder Entschädigungen für den Verlust ihres Anteils am Vereinsvermögen noch Zuwendungen sonstiger Art aus Mitteln des Vereins. 

Keine Person darf durch Ausgaben, die den in dieser Satzung festgelegten Zielen des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Aufwendungen, die von Amtsträgern oder Mitgliedern im Interesse des Vereins gemacht werden, können erstattet werden. 

Darüber hinaus geschieht jede Tätigkeit für den Verein ehrenamtlich und unentgeltlich.

 

III. Aufgaben des Vereins

1.  Der Verein bietet sachgerechten Sportbetrieb in seinen einzelnen Abteilungen und Sportarten, er sorgt für die Bestellung geeigneter Übungsleiter und Übungsleiterinnen.

2.  Er hält bildende Gemeinschaftsabende ab. Er bemüht sich um die Erziehung und Bildung seiner Mitglieder zu verantwortungsbewussten Christen und Staatsbürgern, zur Achtung der Andersdenkenden und Wahrung der Würde des einzelnen in einer freien rechtstaatlichen demokratischen Lebensordnung.

3.  Er sorgt für ausreichenden Versicherungsschutz und entsprechende Maßnahmen zur Unfallverhütung, sportärztlichen Untersuchung und Überwachung.

4.  Er nimmt teil an gemeinsamen Veranstaltungen, Konferenzen und Schulungen der DJK im Kreis-, Diözesan-, Landes- und Bundesverband.

5.  Er arbeitet mit den örtlichen Sportvereinen in guter sportlicher Kameradschaft zusammen und ist bereit, Mitglieder für Führungsaufgaben im Sport zur Verfügung zu stellen.

6.  Die Zusammenarbeit mit den deutschen Sportverbänden und den Sportvereinen hat zur Voraussetzung die parteipolitische Neutralität sowie religiöse und weltanschauliche Toleranz.

 

IV. Mitgliedschaft

1.  Mitglied des Vereins kann werden, wer die Ziele und Aufgaben der DJK Eintracht Datteln v. 1920 e.V. sowie diese Satzung anerkennt.

2.  Der Verein unterscheidet in der Mitgliedschaft:

a.Aktive Mitglieder und passive Mitglieder

b.Jugendmitglieder

c.Ehrenmitglieder

a.  Aktive und passive Mitglieder sind ordentliche Mitglieder des Vereins. Sie haben das Recht, an allen Mitgliederversammlungen und Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und sind stimmberechtigt entsprechend dieser Satzung.

b.  Die Jugendmitglieder des Vereins gehören einer selbständigen Jugendabteilung an. Sie haben innerhalb der Jugendvertretung Stimm- und Wahlrecht. Nach Vollendung des 18. Lebensjahres sind sie ordentliche Mitglieder des Vereins. Nach Vollendung des 16. Lebensjahres können sie als Gäste an der Jahreshauptversammlung teilnehmen.

c.  Ehrenmitglieder sind solche Personen, die sich in besonderem Maße um den Verein verdient gemacht haben. Ihre Ernennung erfolgt durch den Gesamtvorstand mit einfacher Mehrheit aufgrund eines Antrages des geschäftsführenden Vorstandes. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht entbunden, gleichwohl haben sie alle Rechte eines ordentlichen Mitgliedes.

3.  Aufnahme in den Verein: Mitglied des Vereins kann jede männliche und weibliche Person werden, die im Besitz ihrer vollen bürgerlichen Rechte ist. Die Anmeldung erfolgt durch einen schriftlichen Aufnahmeantrag beim Vorstand. Bei minderjährigen Antragstellern ist die schriftliche Einwilligung des gesetzlichen Vertreters erforderlich. Über die Aufnahme in den Verein entscheidet in Zweifelsfällen der Gesamtvorstand mit einfacher Mehrheit seiner anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.

4.  Austritt aus dem Verein: Der Austritt aus dem Verein ist mit einmonatiger Kündigungsfrist zum Quartalsende möglich; er ist dem Vorstand ausschließlich schriftlich mitzuteilen.

Während der Mitgliedschaft erwachsene Verpflichtungen sind vor dem Austritt zu erfüllen. Dies gilt besonders beim Austritt von aktiven Mitgliedern, denen vor Erfüllung ihrer Verpflichtungen gegenüber dem Verein keine Freigabe für einen anderen Verein erteilt werden kann.

Mit dem Eingang der schriftlichen Austrittserklärung beim Vorstand verliert das Mitglied seine satzungsmäßigen Rechte.

 

5.  Ausschluss aus dem Verein:

Ein Mitglied kann auf Antrag des geschäftsführenden Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Ausschlussgründe sind:

- Schädigung des Ansehens und der Belange des Vereins;

- grober Verstoß gegen die Bestimmungen dieser Satzung;

- grober Verstoß gegen die Kameradschaft und die Disziplin;

- Nichterfüllung der Beitragspflicht, wenn die Rückstände mehr als drei Monate   betragen und eine Mahnung erfolglos blieb.

Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet der Gesamtvorstand mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit, wobei das betroffene Mitglied binnen vier Wochen die Möglichkeit zur Gegenäußerung in schriftlicher oder mündlicher Form erhalten muss. Die Entscheidung des Gesamtvorstandes ist endgültig.

 

V. Organe des Vereins

Die Organe zur Leitung und Verwaltung des Vereins sind :

1. der geschäftsführende Vorstand

2. der Gesamtvorstand

3. die Mitgliederversammlung und

4. der Jugendausschuss

1.  Der geschäftsführende Vorstand im Sinne des § 26 BGB setzt sich zusammen aus:

- Erster Vorsitzender

- Erster Geschäftsführer

- Erster Kassierer

Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich wobei bereits zwei von ihnen gesamtvertretungsberechtigt sind.

 

2.  Der Gesamtvorstand besteht aus den vorstehend genannten Vorstandsmitgliedern sowie weiter aus:

- Zweiter Vorsitzender

- Zweiter Geschäftsführer

- Zweiter Kassierer

- Jugendleiter

- Jugendgeschäftsführer

- Abteilungsleiter/innen aller Vereinsabteilungen

- Vorsitzende/r aller aktiven Vereinsausschüsse

Geschäftsführender Vorstand und Gesamtvorstand teilen ihre Aufgaben- und Arbeitsgebiete unter sich auf. Beide Gremien sind beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß geladen sind und mindestens die Hälfte ihrer Mitglieder anwesend ist. Beschlüsse werden, sofern in dieser Satzung nicht anders geregelt, mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Ersten Vorsitzenden bzw. des amtierenden Sitzungsvorsitzenden.

Die Wahl des geschäftsführenden und des Gesamtvorstandes erfolgt durch die Jahreshauptversammlung auf die Dauer von zwei Jahren, wobei in einem Jahr der 1. Vorsitzende und der 1. Kassierer des geschäftsführenden Vorstandes, sowie der 2. Geschäftsführer des Gesamtvorstandes zu wählen sind. Im darauffolgenden Jahr sind als Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der 1. Geschäftsführer und als Mitglied des Gesamtvorstandes der 2. Vorsitzende und der 2. Kassierer zu wählen.

Der Jugendleiter sowie der Jugendgeschäftsführer werden von der alljährlichen Jugendversammlung gewählt. Ihre Wahl bedarf ebenso wie die der weiteren Abteilungsleiter/innen lediglich der Bestätigung durch die Jahreshauptversammlung des Gesamtvereins.

Der geschäftsführende Vorstand kann zu besonderen Angelegenheiten zur Unterstützung seiner Tätigkeiten einen Vereinsausschuss einberufen. Ausschussmitglieder können alle aktiven und passiven Vereinsmitglieder, Jugendliche ab einem Mindestalter von 14 Jahren sowie alle Ehrenmitglieder werden. Der Ausschuss benennt eine/n Ausschussvorsitzende/r, die/der den Ausschuss mit einfachem Stimmrecht innerhalb des Gesamtvorstandes der DJK Eintracht Datteln v. 1920 e.V. vertritt.

 

3.  Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wird in Form der Jahreshauptversammlung, die jeweils bis zum 31. März eines jeden Jahres durchzuführen ist, und der außerordentlichen Mitgliederversammlung abgehalten. Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:

a.  Beratung und Beschlussfassung über Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung für den Verein (Satzungsänderungen, Auflösung des Vereins, Aufnahme eines anderen Vereins oder Zusammenschluss mit anderen Vereinen, Eintritt oder Austritt in bzw. aus die/den Verbände(n) des deutschen Sports.

b.  Beratung und Beschlussfassung aller Fragen, die von so großer Wichtigkeit sind, dass durch sie wesentliche Grundlagen des Vereinslebens betroffen werden.

c.  Wahl und Entlastung des geschäftsführenden und des Gesamtvorstandes entsprechend Absatz V dieser Satzung.

d.  Beschlussfassung über die Jahresrechnung des Vereins über das abgelaufene Geschäftsjahr.

e.  Festsetzung der Vereinsbeiträge.

Zu den unter a) und b) genannten Aufgaben kann auch eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden. Dies erfolgt durch den geschäftsführenden Vorstand oder wenn 60 Vereinsmitglieder dies schriftlich unter Angabe der Gründe beim geschäftsführenden oder beim Gesamtvorstand beantragen.

Ein Beschluss der sich auf Angelegenheiten des Punktes a) bezieht, bedarf einer Stimmen mehrheit von 3/4 der erschienenen Mitglieder.

 

Verfahrensbestimmungen:

Die Mitgliederversammlung ist vom geschäftsführenden Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen einzuberufen. Die Einladung erfolgt

- unter Angabe der Tagesordnung durch Aushang im Vereinsheim und durch Ankündigung

auf der vereinseigenen Homepage (www.djk-eintracht-datteln.de)

- sowie ohne Angabe der Tagesordnung durch Ankündigung in der örtlichen Tagespresse

Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden durch persönliche Einladungsschreiben per Post unter Angabe der Tagesordnung einberufen.

Anträge auf Änderung der Satzung und zu den Angelegenheiten, bei denen zur Beschlussfassung eine 3/4 Mehrheit erforderlich ist, müssen eine Woche im voraus schriftlich beim geschäftsführenden Vorstand eingereicht werden.

Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß geladen wurde.

Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse, sofern nicht anders bestimmt, mit einfacher Mehrheit. Jedes Mitglied hat eine Stimme, Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.

Die Wahlen zum Vorstand erfolgen mit einfacher Stimmenmehrheit. Sie werden grundsätzlich per Handzeichen (Akklamation) durchgeführt. Auf Antrag kann geheim abgestimmt werden, sofern dies die Mehrheit der erschienenen Mitglieder wünscht. Das Vorschlagsrecht für die Wahlen haben

-  die Mitgliederversammlung und

-  der Vereinsvorstand.

Die in einer Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse sind in einem Protokoll (Beschlussprotokoll) festzuhalten, das vom Vorsitzenden oder dem Versammlungsleiter und dem 1. Geschäftsführer (Protokollführer) zu unterzeichnen ist.

Auf jeder Jahreshauptversammlung ist die Wahl von zwei Rechnungsprüfern, die nicht dem Vorstand angehören dürfen, für das neu begonnene Geschäftsjahr vorzunehmen, wobei jeder Rechnungsprüfer zwei Jahre im Amt bleiben darf, mindestens einer neu gewählt werden muss. Diese sind zur jederzeitigen Prüfung der Kassenbücher und Rechnungsunterlagen des Vereins berechtigt.

Über ihre Tätigkeit erstatten sie der Jahreshauptversammlung Bericht.

 

4.  Jugendausschuss

Der Jugendausschuss wird in der Jugendversammlung für ein Jahr gewählt. Er setzt sich zusammen aus dem Jugendleiter, dem Jugendgeschäftsführer, einem Beisitzer für je angefangene 15 Jugendliche und aus zwei Jugendvertretern, die zur Zeit der Wahl noch keine 18 Jahre alt sein dürfen.

Die Sportjugend des Vereins führt und verwaltet sich im Rahmen der Jugendordnung unter Beachtung der Vereinssatzung selbst. Sie entscheidet vor allem über die Zusammensetzung des Jugendausschusses und über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel. Alles Nähere regelt die Jugendordnung, die fester Bestandteil der Hauptsatzung des Vereins ist.

 

VI. Austritt aus dem DJK-Bundesverband

Der Austritt aus dem DJK-Bundesverband kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt Austritt aus dem DJK-Bundesverband und mit einer Frist von zwei Wochen einberufenen Mitgliederversammlung mit 3/4-Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

Die Einladung zu dieser Mitgliederversammlung ist gleichzeitig dem Kreisverband und dem Diözesanverband vorzulegen.

Der Austrittsbeschluss (Auszug aus dem Protokoll) ist dem Kreis-, Diözesan- und Bundesverband mitzuteilen. Der Austritt wird erst rechtskräftig am Ende des Kalenderjahres, und wenn der Bundesverbandsvorstand den Austritt nach Erfüllung aller bestehenden Verpflichtungen bestätigt.

Im Falle des Ausschlusses oder des Austritts des Vereins aus dem DJK-Bundesverband fallen Vermögenswerte, die dem Verein zum Zwecke der Sportpflege vom Bundesverband, vom Bistum oder der Pfarrgemeinde zur Verfügung gestellt wurden, an den Geber zurück zur weiteren Verwendung für die Sportpflege.

 

VII. Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt  

Auflösung der DJK Eintracht v. 1920 e.V. mit einer Frist von zwei Wochen schriftlich einberufenen Mitgliederversammlung mit 3/4-Mehrheit bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Sollte bei der ersten Versammlung die erforderliche Hälfte der Mitglieder nicht anwesend sein, so ist eine zweite Versammlung schriftlich mit gleicher Frist einzuberufen, die dann mit 3/4-Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder die Auflösung des Vereins beschließen kann. Die Einladung zur Mitgliederversammlung ist gleichzeitig dem Kreisverband und dem Diözesanverband vorzulegen.

Der Auflösungsbeschluss (Auszug aus dem Protokoll) ist dem Kreis-, Diözesan-, dem Bundesverband sowie den Fachverbänden unverzüglich durch den geschäftsführenden Vorstand mitzuteilen.

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Pfarrgemeinde St. Amandus in Datteln. Diese hat es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, und zwar für die Sportpflege oder falls dies nicht möglich ist für die Jugendarbeit zu verwenden.

 

VIII. Inkrafttreten dieser Satzung

Vorstehende Satzung wurde von der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins am 15. März 2001 zu Datteln angenommen und mit Wirkung vom 01. Januar 2002 in Kraft gesetzt. Die unter dem 24. Oktober 1983 errichtete Satzung wird hiermit für ungültig erklärt.

 

Für die Richtigkeit, 

Datteln im Januar 2002

 

Norbert Wiggen Heinz-Josef Frerich Dr. Norbert Hölscher

1. Vorsitzender 1. Kassierer      1. Geschäftsführer

 


 

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